Die Zahl auf der Waage entscheidet nicht, ob man sich fit, glücklich und zufrieden fühlt

Mein Name ist Priska Germann, ich bin 28 Jahre alt und trainiere seit September 2018 im train-gut.
Bevor ich anfing zu trainieren, war ich ziemlich dürr. Ich hatte durch ein sehr radikales Kaloriendefizit 70 Kilogramm abgenommen, doch gut ging es mir trotz sogenanntem Idealgewicht nicht. Meine gesamte Muskulatur hatte sich während des Abnehmens auf ein Minimum reduziert, was zur Folge hatte, dass ich sehr schwach war. Mir war ständig kalt, mein Puls war viel zu niedrig und hatte Aussetzer, nach zehnminütigen Spaziergängen konnte ich mich kaum noch auf den Beinen halten. Es ging mir nicht besser als vor der Gewichtsreduktion und mir wurde bewusst, dass ich bald ernsthaft erkranken würde, wenn ich nichts änderte.
Kurze Zeit später nahm eine Freundin mich mit zu einem Relaunch Day im train-gut. Ich war sehr unsicher, und es kostete mich viel Überwindung, mich an einen Ort zu wagen, wo man vermeintlich von vielen sportlichen Menschen genauestens gemustert und beurteilt wird.
Doch meine Ängste bewahrheiteten sich nicht. Die Atmosphäre war sehr locker und die Leute so vielfältig, dass niemand herausstach und sich deswegen unwohl fühlen müsste.
Nun besuche ich seit einem Jahr verschiedene Programme im train-gut und fühle mich gut dabei. Ich habe eine gesunde Muskulatur aufgebaut und dadurch auch etwas Gewicht zugelegt. Dafür bin ich nicht mehr ganz so streng zu mir, was meine Kalorienzufuhr angeht, denn mein Körper braucht Treibstoff und arbeitet für mich.
Ich bin sehr glücklich, diesen Schritt gewagt zu haben und möchte das Training im train-gut nicht mehr missen.
Egal ob man einfach Spass an der Bewegung hat, ein ehrgeiziges Ziel verfolgt, oder einen Ausgleich zum stressigen Alltag sucht, es gibt eigentlich immer einen guten Grund für’s Training.

 

 

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